Fit für den Kindergarten

Viele Eltern sehen, was den gesundheitlichen Aspekt anbelangt, dem ersten Kindergartenjahr mit gemischten Gefühlen entgegen: „Rotznasen“, Husten-, Hals und Ohrenschmerzen sind manchmal permanente Begleiter der Kinder und sorgen nicht selten für unruhige Zeiten und schlaflose Nächte.

Ausreichende Bewegung, vor allem im Freien, ausreichende Ruhezeiten und Schlaf, ausgewogene Ernährung, frisch zubereitete Mahlzeiten und weitgehender Verzicht auf Fast Food, Zucker, Farb-und Konservierungsstoffe sollten selbstverständlich sein!

Oftmals reichen aber all diese Maßnahmen nicht aus, Erkältungen und Infekte werden„ zum besten Freund“ und ständige Begleiter.

Ein gewisses Maß an (vornehmlich viralen) Infekten ist zwar in Kindergartenalter „normal“, „Dauerbrenner“ sollten aber nicht die Regel sein!

Naturheilkunde und Erfahrungsmedizin bieten hier eine Reihe wirksamer prophylaktischer Maßnahmen:

Eine ausreichende Vitamin D Versorgung sicherstellen

Ca. 80% der Bevölkerung leiden an Vitamin D Mangel, ohne es zu wissen;
Ca. 90% der Säuglinge weisen bereits ein Defizit auf, da ihre Mütter in der Schwangerschaft unterversorgt waren. Dabei ist Vitamin D nicht nur wichtig für das Knochenwachstum (Rachitis), es spielt auch eine wichtige Rolle im Hinblick auf das Immunsystem: Allen eine ausreichende Vitamin D Versorgung, so haben Untersuchungen gezeigt, ist in der Lage, die Infekt Anfälligkeit bei Kindern um bis zu 70% zu senken.

Leider wird die Vitamin D Substitution  meist nach dem ersten Lebensjahr beendet, gerade zu dem Zeitpunkt, wo das Immunsystem reifen soll und die Kinder durch das Wachstum ohnehin einen erhöhten Bedarf aufweisen.

Empfohlen werden 500IE Vitamin D bis zum Ende des ersten Lebensjahres, 1000IE bis zum 10. Lebensjahr, danach 2000IE täglich.

Eine in unserer Praxis über 12 Monate intern durchgeführte Studie mit über 600 Probanden hat belegt, dass gerade bei Kindern selbst in den Sommermonaten erhebliche Defizite bei der Versorgung verzeichnet werden müssen.

Immer mehr Pädiater und Jugendmediziner fordern deshalb eine ausreichende Substitution auch über das erste Lebensjahr hinaus(s.a. Vitamin D).





Eine intakte Schleimhaut Flora schützt vor Infekten und trainiert das Immunsystem

Die überwiegende Anzahl kindlicher Infektionen werden durch Viren hervorgerufen. Dennoch verordnen Kinderärzte m.E viel zu häufig Antibiotika, die bekanntlich auf Viren keinerlei Wirkung ausüben können.
Antibiotika - übersetzt: “gegen das Leben gerichtet“ – töten Bakterien oder hemmen deren Vermehrung. Antibiotika wirken aber nicht nur gegen die „bösen“, sondern schädigen in z.T. erheblichem Umfang auch unsere „guten“, lebens-und überlebenswichtigen Bakterien, die wie ein schützender Rasen unsere Schleimhäute besiedeln.

Durch antibiotische Interventionen entstehen Löcher in dieser Schutzschicht, in die sich Fremdkeime (pathologische, krankmachende) einnisten können. Jede weitere Antibiose verursacht weitere „Löcher“ sodass sich mit der Zeit mehr und mehr pathologische Fremdkeime, Hefen und Schimmelpilze ansiedeln können. Die Symbiose zwischen Makroorganismus und seinen Mikroben(Symbionten) wird nachhaltig gestört, der wichtigste Trainer(vor allem die Darmflora) des Immunsystems verliert mehr und mehr seine Funktion.

Zudem entstehen Gärung und Fäulnis mit ihren bekannten Schadstoffen(Alkohol, Indol, Scatol, Schwefelwasserstoff) sodass der Stoffwechsel und die Leber eine zusätzliche, vor allem aber unnötige Belastung erfahren.
Grundsätzlich sollte nach jeder!! Antibiose eine Korrektur des hochsensiblen inneren Ökosystems erfolgen, was leider nur selten der Fall ist.

Die Sogenannte „Mikrobiologische Therapie“ stellt hier eine der wichtigsten „Basismaßnahmen“  zur Korrektur dar. Zur Anwendung kommen in unseren Praxis Medikamente die Bakterien und /oder Stoffwechselprodukte von Bakterien enthalten und die seit Jahrzehnten bewährten „Autovaccine“, eine Art „Impfstoff“ aus körpereigenen! Bakterien.
Auf diese Weise lassen sich Defizite und Unausgewogenheiten im Immunsystem wirksam ausgleichen und die Voraussetzungen schaffen, Zeiten erhöhter Infektgefährdung  gestärkt und mit optimalen Voraussetzungen entgegen zu sehen (s.a. „Mikrobiologische Therapie“).

Impfungen: manchmal ist weniger mehr!

Die heute gängige Impfpraxis bedarf durchaus einer kritischen Betrachtung.
Von der „ständigen Impfkommission (STIKO) wird die erste Impfung (Rotaviren) bereits im Alter von 6 Wochen empfohlen. Laut Impfempfehlung folgen dann weitere Immunisierungen gegen insgesamt 11!!weitere Krankheitserreger bis zum Alter von 24 Monaten.
Augenscheinlich wird das (noch nicht ausgereifte) Immunsystem einer Vielzahl von Kindern hierdurch hoffnungslos überfordert vor allem, wenn eine familiäre Allergiedisposition im Hintergrund vorhanden ist (s.a. „Impfungen“). Unter anderem kann eine erhöhte Infektanfälligkeit die Folge sein.

Leider sind immer weniger Einzelimpfstoffe auf dem Markt erhältlich, sodass vielfach nur noch Kombinationsimpfungen gegen mehrere Erreger gleichzeitig möglich sind.

Impfungen sollten immer auf den Einzelfall bezogen individuell durchgeführt werden!

Nicht zu vernachlässigen sind in diesem Zusammenhang die Belastung durch die Zusatzstoffe wie Aluminiumhydroxid, Antibiotika, Formaldehyd oder die Quecksilberverbindung  Thiomersal(s.a. equapio.com oder www.zentrum-der-gesundheit.de).

Homöopathie und Bioresonanztherapie werden in unserer Praxis grundsätzlich begleitend zur Impfung eingesetzt, um unnötige Irritationen des Immunsystems zu vermeiden.

Kuhmilch und Weizen als Ursache für Infektanfälligkeit

Kuhmilch und Weizen sind die bei weiterem häufigsten Nahrungsmittelallergene. Generell beeinflussen unverträgliche Nahrungsmittel die Entstehung und den Verlauf von Entzündungsprozessen im Körper (Autoimmunkrankheiten wie Rheuma, Allergien, Schuppenflechte, Neurodermitis etc.).

Kinder neigen in dieser Situation zu vermehrten Schleimhautaffektionen, Polypenbildung, Mittelohrentzündungen, Mundatmung und Vergrößerung von Mandeln und Lymphknoten.

Allein durch diese anatomischen Veränderungen können leicht Sekretstatus entstehen-der ideale Nährboden für Keime. Mundatmung trocknet die Bronchialschleimhaut aus und mindert somit zusätzlich die lokale Abwehr.

Entfernung von Mandeln und Polypen, Paukenröhrchen Inhalationen können hier nur einen kurzfristigen, symptomatischen Effekt erzielen aber niemals die Ursache beseitigen.

Wichtig ist zunächst die konsequente Kuhmilch-und Weizenkarenz bis ursächliche ansetzende Therapieverfahren greifen.

Hier werden unsererseits Eigenblut, Eigenurin, die „Mikrobiologische Therapie“ und die „Bioresonanztherapie“, je nach Situation individuell eingesetzt.


Gerne stehen wir Ihnen für Beratungsgespräche zur Verfügung.

 

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